Das Passivhaus, was ist das?

 

Für Karin Pankoke (38) aus Hannover (einer der frühen Bewohnerinnen eines Passivhauses) ...

... ist es genial und zugleich ein Haus ohne Heizung  - und trotzdem kuschelig warm. „Endlich hab ich mal warme Füße, hier kriegt mich keiner mehr raus aus diesem wunderbaren Haus“, berichtet sie im März 2000 der Bild Hannover in einem Interview. 

 

Für den Passivhausbewohner Oberbürgermeister Dr. R. Köppler aus Günzburg ...

... ist es ein Haus in dem die Technik nicht überdimensioniert und überfrachtet ist.

 

Für die „ewig Gestrigen“ in unserem Landkreis ...

... ist es ein Haus mit „Zwangsbelüftung“ bei dem man die extrem teuren Fenster nicht einmal aufmachen darf.

 

Für uns Mitglieder des Passivhauskreises ...

.... ist das Passivhaus ein 1Liter Porsche. Also Wohnen bei sehr hohem Komfort und gleichzeitig  geringsten Energie- und Unterhaltskosten.

 

Für einen Kreditsachbearbeiter ...

... ist es das Haus eines Kunden, der auch im Falle weiterer Energieverteuerung eine gute Bonität hat.

 

Für Hausbaufirmen, die immer noch Hochenergiehäuser herstellen ...

... ist es ein Haus, dass so dicht ist, dass die Bewohner darin ersticken.

 

Für den Hausbauer...

... ist es ein Haus mit sehr niedrigen laufenden Energiekosten und einer zukunftssicheren Werterhaltung.

 

Für den „Erfinder“ des Passivhauses, dem Physiker -Dr. Wolfgang Feist- ...

... ist es ein Gebäude mit derart geringem Heizwärmebedarf, dass die Wärme über das ohnehin vorhandene Zuluftsystem zugeführt werden kann.

 

Für Franz Freundorfer unseren Geschäftsführer und Passivhausbewohner...

... ist es ein Haus mit drei b -bewährt, behaglich, bezahlbar.

 

Somit ist das Passivhaus also für jeden etwas Anderes.

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